Vom Weihnachtsmann und sprechenden Motorrädern
Terry Zwigoff hasst die Menschheit. Die Geschichten, die sich um seinen ersten Film Crumb drehen, sind fast noch interessanter als sein Sujet, auch wenn das kaum vorstellbar scheint. Ghost World ist ein Film zum Träumen für Leute, die Menschen hassen. Es ist ein Geschenk, US Filme über Menschen zu sehen, die wirken, als ob sie echt sein könnten. Und das ausgerechnet bei einer Comic-Verfilmung. Ach, ich vergas das da unten... Bad Santa schlägt in einer ähnliche Scharte. Billy Bob Thornton ist eine ideale Besetzung, zumal er nach eigener Aussage selbst einen Großteil des Drehs besoffen war. Anders hätte er es wohl auch nicht mit Misanthrop Zwigoff ausgehalten.
Herausgekommen ist ein grandioser Weihnachtsfilm, der zwar blöd aber nicht doof ist. Die Art und Weise wie Zwigoff mit Musik und Kamera spielt, ist eine Freude für selbsternannte Cineasten. Die Gags ziehen fast alle, man wird blendend unterhalten. Mindestens genau so gut unterhält der Zeichentrick Kurzfilm La Vielle Dame et les Pigeons, die alte Dame und die Tauben. Das hypergeniale Erstlingswerk von Sylvain Chomet zeigt erst wirklich seinen Stil, wenn man zuvor nur Triplettes de Belleville kannte. Er zeigt die hässliche Seite in allem, in wunderhübschen Zeichnungen. Sein Humor ist grandios, und ich kenne keinen Zeichentrickkünstler, der so effortless Schönheit und Hässlichkeit, Traurigkeit und Witze zusammenbringt.
Ein Talent, dass Jack Black, Ben Stiller und Owen Wilson nicht haben. Zum Lachen bringen können sie einen aber, und zwar gehörig. Ihre Pilot-Folge zu Heat Vision and Jack ist ein Feuerwerk des schlechten Geschmacks. Die Einleitung von Ben Stiller allein ist schon das Eintrittsgeld wert. Ein Feuerwerk an Special Effects verkündet er, kurz bevor er ein Foto von George Lucas zerreißt. Two Thumbs Up. Schon nach der ersten richtigen Szene weiß man allerdings, in welche Richtung die Serie hätte gehen sollen: Trash Trash Trash. Das Trash Verlangen wird vollauf befriedigt, Jack Black als Astronaut, der zu nahe an die Sonne flog und seitdem bei Tage zu einem hyperintelligenten Genie wird, ruled jede Szene. Owen Wilson spricht das Motorrad, das in herrlich altmodischem Stop Motion animiert wurde. Die Dialoge sind extremst überdreht und sorgen immer wieder für Lacher. Auch wenn Story und Effekte schamlos aus den 50ern geklaut wurden, und sich die Knight Rider Parodie auf das sprechende Motorrad beschränkt, sollte man sich Heat Vision & Jack nicht entgehen lassen, wenn man die Chance dazu hat.
Herausgekommen ist ein grandioser Weihnachtsfilm, der zwar blöd aber nicht doof ist. Die Art und Weise wie Zwigoff mit Musik und Kamera spielt, ist eine Freude für selbsternannte Cineasten. Die Gags ziehen fast alle, man wird blendend unterhalten. Mindestens genau so gut unterhält der Zeichentrick Kurzfilm La Vielle Dame et les Pigeons, die alte Dame und die Tauben. Das hypergeniale Erstlingswerk von Sylvain Chomet zeigt erst wirklich seinen Stil, wenn man zuvor nur Triplettes de Belleville kannte. Er zeigt die hässliche Seite in allem, in wunderhübschen Zeichnungen. Sein Humor ist grandios, und ich kenne keinen Zeichentrickkünstler, der so effortless Schönheit und Hässlichkeit, Traurigkeit und Witze zusammenbringt.
Ein Talent, dass Jack Black, Ben Stiller und Owen Wilson nicht haben. Zum Lachen bringen können sie einen aber, und zwar gehörig. Ihre Pilot-Folge zu Heat Vision and Jack ist ein Feuerwerk des schlechten Geschmacks. Die Einleitung von Ben Stiller allein ist schon das Eintrittsgeld wert. Ein Feuerwerk an Special Effects verkündet er, kurz bevor er ein Foto von George Lucas zerreißt. Two Thumbs Up. Schon nach der ersten richtigen Szene weiß man allerdings, in welche Richtung die Serie hätte gehen sollen: Trash Trash Trash. Das Trash Verlangen wird vollauf befriedigt, Jack Black als Astronaut, der zu nahe an die Sonne flog und seitdem bei Tage zu einem hyperintelligenten Genie wird, ruled jede Szene. Owen Wilson spricht das Motorrad, das in herrlich altmodischem Stop Motion animiert wurde. Die Dialoge sind extremst überdreht und sorgen immer wieder für Lacher. Auch wenn Story und Effekte schamlos aus den 50ern geklaut wurden, und sich die Knight Rider Parodie auf das sprechende Motorrad beschränkt, sollte man sich Heat Vision & Jack nicht entgehen lassen, wenn man die Chance dazu hat.

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